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Electronic Banking und SEPA

Bundesbank drängt auf europäische Alternativen zu US-Bezahldiensten

Die Bundesbank fordert europäische Alternativen zu den US-Bezahldiensten wie Paypal, Apple oder Amazon. Zudem soll in paydirekt investiert werden.

Seit August 2015 gehört paydirekt in die deutsche Online-Bezahllandschaft. Der Versuch, Paypal-Kunden durch Onlineshopping vom Bezahlsystem zu überzeugen, verlief bisher eher schleppend. Derzeit nutzen paydirekt rund 2,2 Millionen Kunden, Paypal hingegen 20,5 Millionen. Nun will, laut Handelsblatt, das Bankenkonsortium hinter paydirekt noch einmal 60 Millionen Euro in das System investieren – deutlich weniger als angenommen. Laut dem Bericht will sogar eine Gruppe privater Banken – u. a. ING, Santander und Targobank – seine Anteile an Paydirekt loswerden und an Deutsche Bank und Commerzbank übertragen.

Wenn sich deutsche oder europäische Banken weiterhin nicht gegen etablierte US-Bezahldienste durchsetzen, könnte dies zu Ertragsausfällen führen und die Finanzstabilität gefährden, so Balz. Ansässige Banken dürften nicht in eine Hintergrundrolle gedrängt werden, da es sonst auch Auswirkungen auf die Struktur des Bankensystems und den Wettbewerb am Markt haben könnte.

Auszug aus: https://www.informatik-aktuell.de/aktuelle-meldungen/2019/april/bundesbank-draengt-auf-europaeische-alternativen-zu-us-bezahldiensten.html

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