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Electronic Banking und SEPA

Monatsarchive: Juni 2014

Sicher unterwegs beim Online-Banking

Die sichersten Internet-Security-Suites

Onlinebanking ist fraglos praktisch, doch birgt es bekanntermaßen Risiken in sich. Sogenannte Banking-Trojaner sammeln Finanzdaten oder führen selbst Transaktionen durch. Zahlreiche Internet-Security-Suites versprechen, vor solchen Schadprogrammen zu schützen. Standard dabei ist das Blockieren vermeintlich virenverseuchter Websites. Neben den Marktriesen bieten auch einige unbekanntere Firmen vielversprechende Komplettlösungen, die Sicherheit am Rechner bringen sollen.

  • Einsteigerfreundlich und für alle Geräte: Norton Internet Security 2014
  • Zuverlässiger Schutz für die ganze Familie: Kaspersky Internet Security 2014
  • Solider Schutz und traditionelles Design: Avira Internet Security 2014
  • BankGuard und proaktive Erkennung: G Data Internetsecurity 2014
  • Bitdefender und F-Secure: interessante Alternativen
  • Günstiger im Preis ist die Suite des etablierten finnischen Sicherheitssoftwareherstellers F-Secure.

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Noch ein Monat bis zum endgültigen SEPA-Start

In einem Monat – am 1. August 2014 – läuft die Übergangsfrist für die SEPA-Migration ab. Dann müssen alle Unternehmen auf die neuen SEPA-Zahlverfahren umgestellt haben. Ohne Ausnahme. Nicht zuletzt wegen der zu schleppenden Umstellung in Deutschland hatte der EU-Gesetzgeber zum 1. Februar, die zusätzliche Frist beschlossen.

Seitdem haben immer mehr Unternehmen die Migration auf die SEPA-Verfahren vorangetrieben. Innerhalb Deutschlands ist daher im Vergleich zu den vorherigen Monaten ein deutlicher Anstieg der SEPA-Transaktionszahlen zu verzeichnen. Allerdings liegt die Zahl der SEPA-Lastschriften in Deutschland mit 52,83 Prozent noch immer weit hinter der EU-weiten Zahl (82,6 Prozent).

Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, sagt: „Wir wissen, dass die großen Unternehmen alle weitgehend umgestellt haben. Kleinere Firmen müssen jetzt dringend nachziehen. Wer die Umstellung bis jetzt noch nicht vorangetrieben hat, der sollte nun schleunigst handeln.“

Kemmer versichert, dass die Banken ihre Kunden bei der Migration selbstverständlich unterstützen und appelliert zugleich an alle Nachzügler, die verbleibenden 30 Tage aktiv zu nutzen. „Seit dem 1. Februar ist ja schon alles in der SEPA-Welt, seitdem übernehmen die Banken viel Arbeit und greifen den Geschäftskunden, die noch im Übergang sind, unter die Arme“, so Kemmer.

Alle Einreicher von Lastschriften müssen folgende Maßnahmen ergreifen: zunächst bei der Bundesbank online eine Gläubiger-Identifikationsnummer (Gläubiger-ID) beantragen. Für jede einzuziehende Lastschrift muss eine Mandatsreferenz vergeben werden, damit das Mandat eindeutig zugeordnet werden kann. Dringend die hauseigene Software auf SEPA-Standard bringen, dann die eigenen Vertragspartner / Mitglieder über die anstehende Umstellung auf die SEPA-Zahlverfahren informieren.

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)
Pressestelle
Burgstr. 28, 10178 Berlin
Telefon: (030) 16630, Fax: (030) 16631399
E-Mail: pressestelle@bdb.de
Internet: http://www.bankenverband.de

Letzte Ausgabe des SEPA-Newsletters

In der letzten Ausgabe des SEPA-Newsletters wagen wir einen Rückblick auf das größte Projekt der Kreditwirtschaft seit der Euro-Einführung. Doch mit dem Abschalttermin 1.8.2014 ist das Thema SEPA nicht beendet.

Den Newsletter können Sie hier herunterladen: SEPA-Newsletter

SVWZ: Was bedeutet die Abkürzung bei Kontoauszügen?

Wurden bislang Inlandsüberweisungen getätigt, konnten insgesamt 378 für den Verwendungszweck verwendet werden. Mit der Einführung der SEPA-Überweisung, die zu neuen Kontonummern führt, die man für die Überweisung verwenden soll, wird nun auch der Verwendungszweck verkürzt. Nun sind lediglich 140 Zeichen bei SEPA-Überweisungen zulässig. Wird eine SEPA-Überweisung durch geführt, wird diese mit dem Kürzel „SVWZ+“ auf dem elektronischen Kontoauszug angezeigt. SVWZ+ bezeichnet demnach den „SEPA-Verwendungszweck“.

Weiter auf: http://www.giga.de/downloads/iban-calculator/specials/svwz-was-bedeutet-die-abkuerzung-bei-kontoauszuegen/

Nach und nach schalten Banken auf die SEPA-Version des Kontoauszugs bzw. der Umsatzabfrage um. Hiermit entfällt die störende Angabe der Kürzel SVWZ+, KREF+, MREF+ usw. Wenn Sie eine Banking-Software verwenden, können Sie sich beim Hersteller erkundigen, ob dieser schon den SEPA-Umsatzabruf unterstützt. Die hierfür verwendete Auftragsart heißt HKCAZ, die alte Inlandsumsatzabfrage HKKAZ.

Frau verrät Betrügerin Login-Daten und fürs Onlinebanking

Allgäu – Um ein Haar wären knapp 4000 Euro weg gewesen: Nach einem ominösen Telefonat kamen einer Frau aus Füssen aber schließlich doch Zweifel.

Weiter auf: http://www.suedkurier.de

SEPA-fähige Finanzprogramme im Überblick

SEPA soll den bargeldlosen Zahlungsverkehr in Europa weiter standardisieren. Hier eine Übersicht leistungsfähiger Online-Banking- und Buchhaltungs-Tools, die das neue Zahlungsverfahren bereits unterstützen.

Weiter auf: http://www.computerwoche.de/a/sepa-faehige-finanzprogramme-im-ueberblick,2557743#

Weitere SEPA-fähige Banking-Anwendungen finden Sie hier:

Sicheres und komfortables Banking zum Preis einer App

So stellen Sie Windata auf SEPA um

Vereine werden SEPA-ready mit SPG-Verein

Werden Sie SEPA-ready mit Excel

Vorsicht vor falschen Online-Banking-Seiten

Mit täuschend echten Bankseiten-Kopien versuchen Betrüger, an Passwörter und andere Kundendaten von Bankkunden zu kommen. Über E-Mails oder eingeschleuste Trojaner werden potenzielle Opfer dazu aufgefordert, Test-Überweisungen und Sicherheits-Installationen zu tätigen oder Informationen über Passwörter, Mobiltelefon und Ähnliches bekannt zu geben. Allerdings wird das so­genannte „Phishing“ der Betrüger immer professioneller.

„Sind die Zugangsdaten einmal erfasst, erstellt der Betrüger einen Überweisungsauftrag. Er ruft den Kunden an, gibt sich als Bankmitarbeiter aus und fordert die Angabe eines TAN – zur scheinbaren Testüberweisung oder ähnlichen Argumenten.

Weiter auf: http://www.vorarlbergernachrichten.at/markt/2014/04/18/vorsicht-vor-falschen-online-banking-seiten.vn

SEPA-ready dank Zwischenlösungen

Unternehmen haben mitunter zu spät mit der Umstellung auf SEPA begonnen, einige werden auch zum 1. August 2014 nicht SEPA-ready sein. Was ist in diesem Fall zu tun?

Zunächst: Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Auch mit Zwischenlösungen, sogenannten Workarounds, kann man sich vorerst behelfen, um die SEPA-Anforderungen zu erfüllen. Diese Workarounds kann das Unternehmen dann nach und nach optimieren beziehungsweise in eine ideale Lösung überführen.

Weiter auf: http://www.cfoworld.de/sepa-ready-dank-zwischenloesungen