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Electronic Banking und SEPA

Monatsarchive: April 2014

Neue Version vom Banking-Trojaner Zeus aufgetaucht

Derzeit sind 200 verschiedene Versionen des berüchtigten Banking-Trojaners Zeus im Umlauf und schon wieder wurde eine neue Variante gesichtet.

Die neue Variante wird als Dokument für den Internet Explorer getarnt und besitzt sogar ein gültiges Zertifikat, wird somit also gar nicht als gefährlich vom Browser angesehen.

Sobald das Dokument ausgeführt wird, kann es zum Herunterladen eines Rootkits auf den betroffenen Computer kommen.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1084782/neue-version-vom-banking-trojaner-zeus-aufgetaucht

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Sicher surfen: Darum brauchen Sie viele Mail-Adressen

Der jüngste Daten-Klau macht einmal mehr auf schmerzhafte Weise deutlich: Absolute Sicherheit ist undenkbar – aber mit einigen wenigen Kniffen lassen sich der E-Mail-Account, Soziale Netze und Online-Banking auch ohne schlaflose Nächte weiter nutzen.

Neben den bekannten Vorschlägen, wie z.B. der Nutzung von Password-Managern und der regelmäßigen Änderung von Passwörtern ist es auch sinnvoll, seine „Online-Aktivitäten“ in drei Gruppen aufzuteilen und daraus weitere Maßnahmen zum persönlichen Schutz abzuleiten:
1. Aktivitäten, bei denen Rechtsgeschäfte ausgeübt werden, wie das Online Banking oder Nutzung von Webseiten, bei denen Bezahlvorgänge ausgeführt werden.
2. Webseiten, die die persönliche Identität und die persönliche Reputation betreffen, wie die Nutzung von Sozialen Netzwerken
3. Zugänge zu sonstigen Portalen, die eher dem „Konsum“ von Inhalten dienen, wie Informationsportale, Newsletterdienste etc.

1. Unterschiedliche Zugangsdaten wählen
So kann, neben den bekannten Schutzmaßnahmen, wie Passwort Manager und regelmäßiges Wechseln von Passworten, auch eine sinnvolle Maßnahme darin bestehen, mehrere E-Mail-Adressen zu verwenden, in den drei Gruppen aufzuteilen und entsprechend dieser Gruppen den Mail-Anbieter zu wählen.

Bei E-Mail Adressen für Zugänge in den ersten beiden Gruppen sollten sehr vertrauenswürdige, am besten deutsche Anbieter, verwendet werden, da diese bei einem Datenverlust per Gesetz gezwungen sind, den Verbraucher darüber zu informieren. So hat man ein weiteres Frühwarnsystem, wenn beim E-Mail-Anbieter ein Datenverlust eintritt.

Bei Passworten, die für die Gruppe 1 und 2 verwendet werden, sollte man sehr starke, also lange und komplexe Passworte, verwenden.

2. Regelmäßig Prüfen
Als letzte Stufe des eigenen Sicherheitsmanagements sollte dann noch ein regelmäßiger Kontencheck von Diensten aus der ersten Gruppe angewendet werden. Hier bieten die meisten Anbieter bereits Apps für Smartphones an, deren Einsatz bislang als sicher gelten. Dies ist im Online-Banking-Umfeld beispielsweise bei der App OutBank der Fall, die sowohl die Überwachung von Kreditkarten, vielen Bankenzugängen als auch Paypal ermöglicht. Ansonsten helfen die Apps der Anbieter selbst, wie eben eBay oder Paypal.

Auszug aus: http://www.focus.de/digital/experten/asma/so-wehren-sie-sich-darum-brauchen-sie-mehrere-e-mail-adressen_id_3769770.html

Gedächtniskünstler rezitiert als erster Mensch der Welt seine vollständige IBAN

Sofia (dpo) – Er galt schon vorher als „intelligentester Mensch der Welt“. Nun hat der bulgarische Mathematikprofessor Dr. Ljuboslav Petrow erneut seine Genialität unter Beweis gestellt: Als erstem Menschen überhaupt ist es ihm gelungen, seine vollständige IBAN (International Bank Account Number) aus dem Gedächtnis aufzusagen. Nach der Umstellung auf das neue SEPA-Zahlungssystem Anfang Februar war ein Wettstreit unter Gedächtniskünstlern ausgebrochen, wer dieses Kunststück zuerst vollbringen würde.

Augenzeugen zufolge soll Petrow heute Mittag wie in Trance vor sein Haus in Sophia getreten sein. Nach einer längeren Pause soll er dann vor einer staunenden Menschenmenge alle 22 Stellen seiner IBAN korrekt aufgesagt haben. Anschließend sei der 67-Jährige entkräftet zusammengebrochen und habe in ein Krankenhaus eingeliefert werden müssen.

Weiter auf: http://www.der-postillon.com/2014/04/gedachtniskunstler-rezitiert-als-erster.html

Hibiscus: umfangreiche und kostenlose Banking-Software

Für das bequeme Online-Banking stehen mittlerweile zahlreiche Softwarelösungen zur Verfügung. Die Freeware Hibiscus vereint als Betriebssystem übergreifende sowie kostenlose Banking-Software alle nötigen Features und bietet dabei eine umfangreiche Kompatibilität.

So rufen Sie etwa Kontoumsätze und Salden ab, tätigen Einzel- oder Sammelüberweisung wie auch entsprechende Lastschriften, legen Daueraufträge an und verwalten Kategorien. Ein besonderes Feature ist die Unterstützung von DDV-Chipkarten. Eine Auflistung aller getesteten Kartenlesern finden Sie im offiziellen Wiki des Herstellers.

Das Update auf Version 2.6.x bringt vor allem Verbesserungen im Bereich SEPA. Alle Änderungen können Sie im offiziellen Changelog nachvollziehen.

Hinweis: Installieren Sie zunächst Java, welches für das Ausführen von Hibiscus benötigt wird. Außerdem erfordert die Freeware Jameica (im Download-Paket enthalten), das in Form einer Java-Anwendung als Laufzeitumgebung dient. Das Banking-Tool wird dort einfach als Plug-in installiert und ist nach einem Neustart einsatzbereit.

Fazit: Hibiscus ist eine der wenigen kostenlosen Banking-Softwares, die auch Kartenleser unterstützen. Bei der grafischen Gestaltung der Nutzeroberfläche ist zwar noch Luft nach oben, das fällt aber angesichts des gebotenen Funktionsumfangs zum Nulltarif nur bedingt ins Gewicht.

aus: http://www.chip.de/downloads/Hibiscus_59818839.html

EC-Karten-Klau: Diese Tipps geben Banken und Polizei

Auszug aus: http://www.wa.de/lokales/hamm/stadt-hamm/ec-karten-klau-betroffene-konto-sollte-gleich-doppelt-gesperrt-werden-3444009.html

116 116: Diese Nummer sollten sich Bankkunden neben ihrer PIN-Nummer der EC-Karte merken. Denn: Kommt ihnen die Karte zum Beispiel durch einen Diebstahl abhanden, ist das die Telefonnummer, unter der sie Konto oder Karte sperren lassen können.

„In der Hektik des Verlusts wird über die Hotline 116 116 meistens eine generelle Sperrung aller SparkassenCards zu einem Konto veranlasst“, sagt er, „es besteht aber auch die Möglichkeit der individuellen Sperrung einer Karte. Der Kunde kann mit einer neuen Karte oder der des Ehepartners weiter über das Konto verfügen.“

„Alle Zahlungen, die über das elektronische Lastschriftverfahren laufen, sind weiter möglich – also das Zahlen an der Kasse mit Unterschrift oder eine Bestellung im Internet.“ Eine Sperrung der Karte für solche Geschäfte ist bei der Polizei möglich – die KUNO-Sperrung.

Das bestätigt Polizeisprecher Ulrich Biermann. KUNO stehe für „Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr unter Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen“, sei ein freiwilliges System der Polizeibehörden und der Wirtschaft mit dem Ziel, Betrugsfälle im kartengestützten Zahlungsverkehr zu reduzieren. Das sei auch gelungen: Seit KUNO-Einführung 2004 habe die Zahl der registrierten Betrugfälle mit EC-Karten von über 18 000 Fällen auf etwa 2 800 Fälle abgenommen. Die Sperrung greift bei den angeschlossenen Einzelhändlern beim Lastschriftverfahren.

„Wer grob fahrlässig handelt – beispielsweise also seine PIN auf einen mit der Karte aufbewahrten Zettel notiert – haftet voll. Wenn die Verbraucher ihre Sorgfaltspflichten nicht grob verletzen und eine Anzeige bei der Polizei erstatten, verzichten wir bei der Sparkasse Hamm darauf, eine Haftung geltend zu machen.“

Sicheres und komfortables Online-Banking zum Nulltarif

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Weiter auf: http://www.chip.de/news/Finanzplaner-Quicken-2014-als-Vollversion_68672693.html